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<pre>Aber Atlanta sollte besser für alles bereit sein, denn die Kombination aus dem unvorhersehbaren Lauf- und Passspiel der Patriots sorgte dafür, dass Brady die zweiteffizienteste Offense der Liga anführt. Vor allem auch dank dem 39-Jährigen, der die Defense des Gegners regelmäßig bereits vor dem Snap erkennt und seine Einheit in das bestmögliche Play bringt.  <p> Der Abschluss von Spieltag Nummer 22 steigt am Sonntagabend (17:30 Uhr), wenn der FC Schalke 04 die TSG 1899 Hoffenheim zu Gast hat. Die „Knappen“ haben die Hoffnung auf das internationale Geschäft noch nicht ganz aufgegeben, auch wenn die Abstiegsränge um einen Punkt näher sind.  <p>  Der Rekordmeister muss mit den beiden verletzten All-Stars Kyrie Irving und Gordon Hayward auf seine zwei besten Offensivspieler verzichten. Der restliche Kader sollte für den diesjährigen Titel einfach zu jung sein und zu wenig Playoff-Erfahrung haben. <p> In der Gruppe D lastet auf Borussia Mönchengladbach enormer Druck. Wenn die Fohlen ihr Duell mit Juventus Turin verlieren, steht die Elf von AndrÃ© Schubert vor dem Aus. Sollte gleichzeitig Manchester City beim FC Sevilla gewinnen, dann wären Italiener und Engländer bereits fix weiter, Gladbach müsste mit den Spaniern um die Europa League-Teilnahme kämpfen. <p>  Die Augsburger, die zuletzt ein 0:2 bei RB Leipzig kassierten, stehen in der Tabelle dennoch auf Platz 7 — allerdings droht auch der Absturz: Der Abstand zu Rang 11 beträgt nur einen Punkt. Somit könnte der FCA im Falle einer Niederlage sogar in die zweite Tabellenhälfte fallen.  </pre>


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<pre>Allerdings kam schon sehr lange kein Deutscher mehr in den Genuss eines Tournee-Gesamtsieges — der letzte war im Jahr 2002 ein gewisser Sven Hannawald. Dieser schaffte damals sogar das Kunststück alle vier Bewerbe zu gewinnen. Das ist außer ihm noch keinem gelungen.  <p> Die Werkself, bei der Spieler wie Kevin Kampl oder Lars Bender ausfallen, geht als leichter Außenseiter der Wettanbieter in das Hinspiel gegen den spanischen Erstligisten.  <p>  Die Bremer kommen aus den unteren Gefilden des Klassements nicht heraus und wollen im schwäbischen Teil Bayerns einen Befreiungsschlag landen. <p> Zwar entsprach das deutliche Endergebnis (5:1) laut Tuchel letztlich nicht dem tatsächlichen Kräfteverhältnis, beeindruckend war es jedoch allemal, mit welcher Leichtigkeit der BVB selbst gegen ein Top-Team zum Torerfolg kommt. Nicht wenige prophezeien deshalb am Freitag gegen den SC Freiburg bereits das nächste Schützenfest. <p>  Von den großen Titelaspiranten hatte am Boxing Day lediglich Manchester City seinen Spaß: Nachdem der Tabellendritte der Premier League am Weihnachtsfeiertag von den Patzern der beiden Top-Teams profitierte, könnte nun sogar noch im alten Jahr der Sprung an die Spitze gelingen.  </pre> 


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<pre> „Natürlich ist es schwer. Vor allem, weil wir zum Rückspiel ins Vicente Calderon müssen“, hielt sich die Freude darüber, im Hinspiel Heimrecht zu genießen, bei den Königlichen in Grenzen. Umso wichtiger sei es deshalb laut Reals Direktor für Institutionelle Beziehungen, Emilio Butraguen, im ersten Halbfinal-Duell „ein sehr gutes Ergebnis“ zu erzielen.  <p> Während man bei den meisten der 32 Spiele über die Verteilung der Favoritenrolle nicht streiten braucht, werden ein paar wenige Partien schon in Runde 1 auf absoluter Augenhöhe ausgetragen — so ist etwa zwei Zweiligisten in zwei ligainternen Vergleichen in jedem Fall das Ausscheiden gewiss.  <p>  Hoffenheim hat sein erstes Ziel erreicht: die Elf von Huub Stevens hat den letzten Tabellenplatz mit dem überraschenden 1:1 gegen Leverkusen verlassen können. Von einer Entwarnung kann keine Rede sein, die TSG liegt lediglich aufgrund des besseren Torverhältnisses auf Rang 17. <p>  Dagegen ist für Gladbach in der Königklasse bereits die Luft draußen. Nach dem jüngsten Remis gegen Manchester City und dem damit verbundenen verlorenen direkten Duell ist das Achtelfinale für die Fohlen nicht mehr erreichbar. <p>  Tabellarisch gesehen werden sich die westdeutschen Top-Adressen dabei jedoch nicht in die Quere kommen. Zu groß ist momentan der Abstand zwischen der Tuchel-Elf und ihrem ersten Verfolger (15 Punkte).  </pre>


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<pre> Während sich in einigen Gruppen die beiden Aufsteiger ins Achtelfinale bereits zum Teil klar herauskristallisieren, herrscht in anderen wiederum Ausgeglichenheit und Hochspannung.  <p> Auch hier stellt jedoch das gnadenlose Los sicher, dass sich das Starterfeld praktisch von ganz alleine reduziert: Im Duell zwischen Genk und Gent wird ein künftiger Viertelfinalist in einem internen belgischen Wettstreit ausgefochten.   <p> Obwohl Prevc bezüglich der Konstanz derzeit niemand das Wasser reichen kann, wird vor dem Auftaktspringen insbesondere vom deutschen Team zum Angriff geblasen – nach einer 13-jährigen Wartezeit ist der Hunger auf einen neuerlichen Triumph verständlicherweise riesengroß. <p>  Die Aussichten stehen jedenfalls nicht schlecht: Von den bisherigen vier Heimpartien in dieser Saison haben die Freiburger keine verloren — es gab einen Sieg und drei Remis. Die Hertha hat keines der bisherigen drei Gastspiele gewonnen, zwei verloren.  <p> für die Grün-Weißen jedoch kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Erstens, weil sie gegen den haushohen Favoriten nichts zu verlieren haben, zweitens, weil sie nach dem jüngsten „Wunder von Amsterdam“ nach wie vor fest an eine weitere Sensation glauben. Realistisch gesehen sind die ebenso spielstarken wie abgebrühten Ukrainer aber natürlich klar im Vorteil.  </pre>


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<pre> Doch von solchen Zahlenspielereien möchte sich “Löwenbändigerâ€ Bierofka gar nicht erst blenden lassen, denn “es ist nicht einfach da, enges Stadion, ähnliche Stimmung wie bei unsâ€.  <p> Video: Jürgen Klopps humorvolle Reaktion auf den jüngsten Spionage-Besuch von City-Coach Pep Guardiola an der Anfield Road. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p>  Es ist davon auszugehen, dass Teamchef Marcel Koller auf große Experimente verzichten und sein bestes Team zum Einspielen für die EM aufs Feld des Ernst-Happel-Stadion schicken wird. <p>  Schon beim allerersten Drittliga-Spiel der Vereinsgeschichte waren die Roten Teufel nur knapp an einer ersten Enttäuschung vorbei geschrammt: Auf dem heimischen „Betze“ kam das Team gegen die Münchner Löwen erst kurz vor dem Schlusspfiff entscheidend zum Zug.  <p> Scheinbar war ihre Saisonperformance den Bookies nicht konstant genug, um in den Favoritenlisten nun ganz vorne eingereiht zu werden.  </pre>


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